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	<title>Fazit &#8211; Stefan Pfeil</title>
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	<title>Fazit &#8211; Stefan Pfeil</title>
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		<title>Fazit Kuba und Costa Rica</title>
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				<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 10:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Pfeil]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[<p>Donnerstag, 28. November 2019, Zeit für ein kleines Fazit dieser Doppelreise. Ich werde immer wieder gefragt, welches Land mir denn besser gefallen hat. Ich finde es schwer zu beurteilen, weil die Länder so unterschiedlich sind in fast allen Bereichen. Letztendlich&#8230;</p>
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<p>Donnerstag, 28.
November 2019, Zeit für ein kleines Fazit dieser Doppelreise.</p>



<p>Ich werde immer wieder gefragt, welches Land mir denn besser gefallen hat. Ich finde es schwer zu beurteilen, weil die Länder so unterschiedlich sind in fast allen Bereichen. Letztendlich kommt dann Costa Rica raus, weil es diese Vielfalt in so vielen Beziehungen bietet. Die Landschaft mit den Gebirgsketten, die vielfältige Vegetation, die unglaubliche Menge an Tieren, der Schutz der Natur in vielen Bereichen des Landes, das alles macht Costa Rica attraktiver als Kuba. Natürlich haben wir das Land fast ausschließlich von seiner besten Seite kennengelernt und nur aus den Erzählungen von Armin einen kleinen Einblick in die Schattenseiten bekommen, die es dort gibt. Korruption, Vetternwirtschaft, Kriminalität, Arbeitslosigkeit sind natürlich auch in Costa Rica ein Thema und in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens und der Verwaltung ist noch viel Luft nach oben, wenn es darum geht Abläufe zu verbessern, zu vereinfachen und dadurch zu beschleunigen. Alles Dinge, mit denen ich als Tourist wenig zu tun habe (solange ich mich von den gefährlichen Ecken fernhalte). <br> Kuba ist eine ganz andere Dimension. Ein sozialistisches Land, das sich nach langer Zeit dem großen Rest der Welt etwas geöffnet hat und gerade sehr unter der Blockade durch die USA leidet. Gefühlt jeder, dem ich von der Reise erzählt habe, hat mir gesagt man müsse ja jetzt noch nach Kuba um es zu sehen, bevor alles &#8222;verwestlicht&#8220; ist. Ich denke, dass das noch ziemlich lange dauern wird, ehe das passiert sein wird. Es herrscht Mangel an allen Ecken und Enden und allein die Tatsache, dass etwas Weltkulturerbe wurde, heißt noch nicht, dass es auch geschützt, repariert, restauriert werden kann. Viele Menschen auf Kuba sind arm, müssen sehen, wann sie für ihre Versorgungsscheine Nahrungsmittel bekommen, wie sie von A nach B kommen (z.B. auf der Ladefläche eines LKW, der sie mitnehmen muss), wo sie die nötigsten Dinge des Alltagslebens besorgen können. Wir haben immer alle Seifen, Shampoos etc. aus den Hotels mitgenommen und verschenkt, weil es insbesondere daran mangelt. Einige aus der Gruppe haben am Ende der Reise noch Kleidung da gelassen, weil es auch in diesem Bereich oft fehlt. <br> Was die Aktivitäten angeht, war es eine gute Wahl, auf Kuba zu radeln und sich in Costa Rica zu Fuß zu bewegen. Auch wenn die Straßen in Costa Rica besser waren, hätte ich dort nicht mit dem Fahrrad unterwegs sein wollen. Es ist alles sehr eng und so wird auch entsprechend knapp gefahren. Hinzu kommt, dass neue Teerschichten immer einfach auf die alten drauf gemacht werden, was steile Kanten ergibt und das Ausweichen mit dem Rad schwierig bis unmöglich macht, ohne einen Sturz in Kauf zu nehmen.<br> Die Gruppe Kuba war mit acht Teilnehmern übersichtlich besetzt, was ich persönlich immer gut finde. Hier hatten wir einen lokalen Reiseleiter und eine sehr erfahrene und kompetente Kuba-Expertin von Wikinger dabei, die uns großzügig mit Informationen über Land und Leute, Geschichte und Kultur des Landes versorgt hat. Es ist immer schade nach so einer Reise festzustellen, wie wenig doch am Ende hängen geblieben ist.  Aber es gab zum Abschluss eine Literatur- und Film-Empfehlungsliste, die ich mit Hilfe der Stadtbibliothek noch bearbeiten möchte.<br> 14 Teilnehmer in Costa Rica war auch noch übersichtlich und wie schon berichtet haben wir auf dieser Reise insgesamt 4 Reiseleiter gehabt. Armin hatte die meisten Tage mit der Gruppe und hat uns auch verabschiedet, aber auch die anderen Guides waren gut. Als Österreicher mit einer kräftigen Stimme war er für mich am besten zu verstehen und hat auch viele Details und Anekdoten aus dem täglichen Leben im Land erzählt. <br> Es war eine wunderbare, lange Reise, die mir viel Spaß gemacht hat. 5 Wochen bringen Dich, wie ich jetzt merke, ganz schön aus dem Alltagstrott, der bei mir ja sowieso seit einiger Zeit von Freizeit geprägt ist, aber dennoch muss man sich wieder eingewöhnen. Ich versuche grade, wie im Urlaub jeden Tag Ananas zu essen, was sich aufgrund des Angebots nicht ganz einfach gestaltet. Aber ich weiß ja jetzt, <a href="http://tag-10-ananas-plantage" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="auf was ich achten muss (öffnet in neuem Tab)">auf was ich achten muss</a>.</p>
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		<title>Fazit und ein paar Fakten zu Norwegen</title>
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				<pubDate>Mon, 15 Jul 2019 09:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Pfeil]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[<p>Fazit im Telegrammstil: Wiederholung sehr wahrscheinlich. Dann mit Wohnmobil und etwas länger und weiter in den Norden. Wunderbare, vielfältige Landschaft. Viel Wasser. Entspannte und freundliche Menschen. Stressfreies Autofahren. Selbstversorgung ratsam, da relativ teuer. Auf Fähren keine Datenverbindung mit dem Handy&#8230;</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<h3>Fazit im Telegrammstil:</h3>
<ul>
<li>Wiederholung sehr wahrscheinlich.</li>
<li>Dann mit Wohnmobil und</li>
<li>etwas länger und</li>
<li>weiter in den Norden.</li>
<li>Wunderbare, vielfältige Landschaft.</li>
<li>Viel Wasser.</li>
<li>Entspannte und freundliche Menschen.</li>
<li>Stressfreies Autofahren.</li>
<li>Selbstversorgung ratsam, da</li>
<li>relativ teuer.</li>
<li>Auf Fähren keine Datenverbindung mit dem Handy betreiben.</li>
</ul>
<p>Dazu noch ein paar Fakten, die ich bei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Norwegen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikipedia </a>gefunden habe und recht interessant finde.</p>
<h3>Elektromobilität:</h3>
<p>Es gibt in Norwegen jede Menge Elektro- und Hybrid-Autos. Ich schätze zumindest jedes dritte Auto mit norwegischem Kennzeichen hat einen Elektroantrieb. Jede Menge Teslas, aber auch viele Kleinwagen von BMW, Nissan, Renault etc.<br />
Norwegen fördert das durch Entfall der Mehrwertsteuer und der Importabgaben sowie durch kostenlose Nutzung von öffentlichen Parkplätzen, Busspuren und <b>Gratisstrom</b> an etwa 4.000 Ladestationen.<br />
Dazu muss man natürlich sagen, dass Norwegen seinen Strom fast ausschließlich aus sauberer Wasserkraft produziert und mehr als genug Strom hat. Das macht die Sache der Förderung natürlich etwas einfacher.</p>
<h3>Fossile Brennstoffe:</h3>
<p>Ein Großteil der Einnahmen des Landes entfallen auf den Export fossiler Brennstoffe wie Gas und Erdöl an europäische Abnehmer, wodurch das Land in der komfortablen Lage ist, fast sämtliche umweltschädlichen Folgen sozusagen &#8222;outzusourcen&#8220; und dann die fertigen Produkte wieder zu importieren. Nach Unfällen mit erheblichen Folgen für die Umwelt sind die Sicherheitsvorkehrungen und -auflagen nun sehr hoch und hoffentlich ausreichend.</p>
<h3>Rücklagen:</h3>
<p>Norwegen hat den weltweit größten Staatsfond als Rücklage für die sinkenden Exporteinnahmen aus Gas und Öl. Dieser wird unter staatlicher Kontrolle durch die Norsk-Bank bewirtschaftet und erzielte in den letzten Jahren regelmäßig ein höheres Ergebnis als der DAX. Die genaue Zusammensetzung kann auf dieser <a href="https://www.nbim.no/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seite</a> eingesehen und heruntergeladen werden.<br />
Bei der Auswahl der Investitionen spielen ethische Gesichtspunkte eine Rolle. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Desinvestition" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Desinvestition</a>, sprich der Verkauf von Anteilen an Firmen, die den ethischen Anforderungen nicht entsprechen, hat in einigen Jahren zu einer geringere Rendite geführt. Davon betroffen sind Waffen- und Tabakproduzenten, Unternehmen, die Menschenrechtsverletzungen oder Umweltverschmutzung oder -schädigung billigen.</p>
<p>Es gibt noch viele andere Themen, die hier angesprochen werden könnten, aber das würde den Rahmen sprengen. Schaut gerne in die Links, um weitere Informationen zu bekommen.</p>
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